A+B Integrierter Taubenschutz
Strassentauben verursachen Probleme
Mit Taubenkot verschmutzte Gebäude sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Strassentauben sind auch Träger einer grossen Zahl von Krankheitserregern und Parasiten, die auf den Menschen übertragen werden können. Zudem kann Taubenkot die Bausubstanz beschädigen.
Gebäudeschutz
Gebäude lassen sich gegen Tauben schützen. Wirksamer und effizienter Taubenschutz setzt Wissen über das Verhalten der Tauben, Kenntnis der effektiv funktionierenden Abwehrmassnahmen sowie qualitativ hoch stehende Produkte und handwerkliches Können voraus. In vielen Fällen lässt sich ein Taubenbefall durch einfache bauliche Massnahmen wie der Montage von abgeschrägten Blechen, Edelstahlgittern und kaum sichtbaren Netzen verhindern.
A+B Integrierter Taubenschutz
Die richtige Taubenabwehrmassnahme am falschen Ort nützt genau so wenig wie das falsche Abwehrsystem am richtigen Ort. A+B Integrierter Taubenschutz bedeutet:
Durchführung einer fundierten Problemanalyse – je nach Fall unter Einbezug eines qualifizierten Taubenexperten
Kompetente Beratung und gemeinsame Erarbeitung eines Abwehrkonzeptes
Sorgfältige Auswahl der geeigneten Taubenabwehrmassnahmen unter besonderer Berücksichtigung eines zeitgemässen Tierschutzes
Ausschliessliche Verwendung von Qualitätsprodukten mit wissenschaftlich belegter Wirkung. Alle angebotenen Abwehrsysteme können in einem Taubenabwehrpark auf unserem Firmengelände besichtigt werden.
Fachmännische Reinigung des Baukörpers und Montage der Abwehrmassnahme durch unsere speziell geschulten Handwerker
Qualitätskontrolle unserer Dienstleistungen und kompetente Wartung der erstellten Abwehrsysteme
A+B Qualitätsgarantie
Als Basler Unternehmen mit einer 80-jährigen Qualitätskultur garantieren wir Ihnen eine fachmännische Beratung und Durchführung von Taubenabwehrmassnahmen. Verlangen Sie eine Offerte für die Lösung Ihres Taubenproblems.
Diese neue Dienstleistung der A+B Flachdach AG wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Taubenexperten Prof. Dr. Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel, entwickelt.
